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Gefördertes Vorhaben

  • Berufsausbildung (Verbundausbildung)
  • Vermittlung von Ausbildungsinhalten in anderen Unternehmen oder Einrichtungen
  • Ergänzend zur eigenen betrieblichen Ausbildung.

Ziel

  • Verbesserung bzw. Erfüllung der Vermittlung von Ausbildungsinhalten aus dem
  • Ausbildungsrahmenplan

Ergebnis

  • Erfolgreicher Abschluss der Ausbildung zur Fachkraft für Kreislauf- und Abfallwirtschaft
  • Fachrichtung „ Abfallverwertung und -behandlung“

Die Nachweisverordnung (NachwV) gilt für die Führung von Nachweisen und Registern über die Entsorgung von gefährlichen und nicht gefährlichen Abfällen. Betroffene sind:

  1. Erzeuger oder Besitzer von Abfällen (Abfallerzeuger)
  2. Einsammler oder Beförderer von Abfällen (Abfallbeförderer)
  3. Betreiber von Anlagen oder Unternehmen, welche Abfälle in einem Verfahren nach Anhang II A oder II B des Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetzes entsorgen (Abfallentsorger)

Ab dem 01.04.2010 ist die elektronische Übertragung der Nachweise an die zuständigen Behörden und an die elektronische Registerführung für alle Entsorger sowie für bestimmte Abfallerzeuger und Transporteure verbindlich.


Das Formular zum elektronischen Entsorgungsnachweis besteht aus:

  1. der elektronischen Verantwortlichen Erklärung (eVE)
  2. der elektronischen Annahmeerklärung (eAE)
  3. einer eindeutigen Identifikationsnummer (ID), die später die Zuordnung des Vorgangs ermöglicht

Das Formular kann durch den Erzeuger entweder direkt über einen dezentralen eANV-Anbieter, d.h. einen Provider oder über das eANV-System der Länder bezogen werden. Die ID wird im Hintergrund bei der Zentralen Koordinierungsstelle Abfall (ZKS-Abfall) angefordert.

Ablauf: Die eVE wird vom Erzeuger an den Entsorger mit einer elektronischen Unterschrift auf elektronischem Weg übermittelt. Nach der Echtheitsprüfung der Signatur durch den Entsorger prüft dieser, ob die Abfälle fachgerecht mit eigenen Anlagen entsorgt werden können. Ist das der Fall, füllt der Entsorger die eAE aus, signiert sie und übermittelt beide Formulare an den Erzeuger. Ebenfalls sendet der Entsorger den kompletten elektronischen Entsorgungsnachweis an die ZKS-Abfall, die die Übermittlung der Daten an die zuständige Behörde übernimmt. Nach der Prüfung der Daten durch die Behörde, wird die Entscheidung (Bestätigung oder Ablehnung) auf dem elektronischen Entsorgungsnachweis vermerkt, der Nachweis elektronisch signiert und an den Erzeuger und den Entsorger sowie an die Erzeugerbehörde übermittelt.


Wenn gefährlicher Abfall transportiert und entsorgt werden soll, muss ein elektronischer Begleitschein erstellt werden. Dazu werden die Informationen zum Abfall in einem EDV-System erfasst. Entweder geschieht dies direkt beim Abfallerzeuger oder der Abfallbeförderer übernimmt das Ausstellen des Begleitscheins. Eine eindeutige Nummer wird durch die "Zentrale Koordinierungsstelle Abfall" dem Begleitschein automatisch zugeteilt. Bei Abholung muss die Übergabe des Abfalls vom Erzeuger und vom Beförderer durch elektronische Unterschrift bestätigt werden. Der Entsorger füllt nach Ankunft der Abfälle seinen Teil des elektronischen Begleitscheins aus und signiert diesen. Nun erfolgt eine automatische Übertragung des vollständig ausgefüllten Begleitscheins an den Erzeuger sowie an die Zentrale Koordinierungsstelle Abfall. Die ZKS-Abfall leitet die Daten an die zuständige Behörde automatisch weiter und werden dort als elektronisches Register aufbewahrt.


Es bestehen Pflichten:

  1. Zur Registerführung

    Diese Pflicht ist in den §§ 23-25 der Nachweisverordnung (NachwV) geregelt. Die von den Verpflichteten erstellten oder von anderen Teilnehmern der Zentrale Koordinierungsstelle Abfall (ZKS-Abfall) erhaltenen Dokumente (Begleitscheine, Entsorgungsnachweise usw.) werden auf der Festplatte im eigenen PC gespeichert (nicht bei der ZKS-Abfall). Die Register können jedoch, je nach Softwarelösung, auch zentral beim Provider (mittels Bevollmächtigung) geführt werden oder der Provider bietet Lösungen zur dezentralen Erstellung und Führung der Register mit einer entsprechenden Software an.

    In jedem Fall müssen die Daten in einer bestimmten Verzeichnisstruktur auf der Festplatte gespeichert werden. Grund ist das Ermöglichen eines einfachen Auffindens der Dokumente für den Fall, dass von der zuständigen Behörde einen Registerauszug gefordert wird.

  2. Aufbewahrungsfristen

    In den abfallrechtlichen Vorschriften ist eine Aufbewahrungsfrist von 3 Jahren für Entsorgungs- bzw. Sammelentsorgungsnachweise und Begleit- und Übernahmescheine vorgesehen. Diese Frist beginnt jeweils mit dem Datum der Einstellung in das Register.

    Die zuständige Behörde kann einzelfallbezogen längere Aufbewahrungsfristen vorschreiben.

    Die relevanten Dokumente müssen daher durch ordnungsgemäße Backups gesichert werden um Festplattendefekten und Virenbefall vorzubeugen.

    Durch unsere langjährige Erfahrung im Bereich des lokalen und des Online-Backups sind wir in der Lage, Sie zu diesen Themen kompetent zu beraten und Ihnen die passenden Lösungen zur Verfügung zu stellen.

  3. Registerpflicht

    Zur Führung und Aufbewahrung der Register sind verpflichtet:

    • die Entsorger sowohl für gefährliche als auch für nicht gefährliche Abfälle
    • die Erzeuger und Beförderer für gefährliche, auf Anordnung der Behörde oder freiwillig auch für nicht gefährliche Abfälle

§ 26 Abs. 1 NachwV befreit unter bestimmten Umständen von der Registerpflicht, die Behörde kann jedoch in diesem Fall andere geeignete Nachweise fordern.


Jeder Beteiligte muss alle entsprechenden Nachweise bzw. Begleitscheine unterschreiben. Ein elektronisches Dokument bedarf nun einer elektronischen Signatur. Da diese Signatur personengebunden ist heißt sie qualifizierte elektronische Signatur.

Die elektronische Signatur ist vorgeschrieben für:

  1. die Beantragung von Entsorgungsnachweisen
  2. die Quittierung der Begleitscheine bei Abholung durch den Beförderer
  3. die Quittierung der Begleitscheine bei Annahme durch den Entsorger

Das heißt in der Praxis, dass z.B. der Beförderer bei der Abholung der Abfälle mit seiner Signaturkarte im Kartenlesegerät des Erzeugers signiert. Die Kompatibilität der Kartenlesegeräte mit den Signaturkarten ist daher von enormer Wichtigkeit, da die geforderte Signatur sonst nicht vorgenommen werden kann.

Was ist eine qualifizierte elektronische Signatur ?

Eine qualifizierte elektronische Signatur (QES) ist nach dem deutschen Signaturgesetz eine fortgeschrittene elektronische Signatur, die auf einem (zum Zeitpunkt ihrer Erzeugung gültigen) qualifizierten Zertifikat beruht und mit einer sicheren Signaturerstellungseinheit (SSEE) erstellt wurde.

Technische Voraussetzungen für die elektronische Signatur

  1. Signaturkarte (persönliche Chip-Karte mit den codierten persönlichen Unterschriftsdaten und einer Code-Nummer)
  2. Kartenlesegerät und zugehörige Signatursoftware
  3. Internetanschluss

Die Transportüberwachung erfolgt bundesweit einheitlich durch die Polizeien der Länder und das Bundesamt für Güterverkehr (BAG).

Die Transportüberwachende Behörde muss die vom Beförderer erklärten Angaben zu:

  1. Ladung (Abfall)
  2. Erzeuger
  3. vorgesehenem Entsorger
  4. betroffenem Entsorgungsnachweis

bei Bedarf vor Ort auf unabhängigem bzw. authentischem Wege überprüfen können.

Die für eine Überprüfung entscheidenden Schwerpunkte sind:

  1. Eine eindeutige Vorgangsnummer (ID des elektronischen Begleitscheines - eBGS-ID)
  2. Eine zugehörige eEN/eEN-Nummer (ID des elektronischen Entsorgungsnachweises - eEN-ID)
  3. Der Abfallschlüssel
  4. Die Angaben des Erzeugers
  5. Die Angaben des Entsorgers

Für den Beförderer gilt, dass die Angaben aus dem Begleitschein/Übernahmeschein, einschließlich Firmenname und Anschrift des Entsorgers, mitzuführen und auf Verlangen der Kontrollbehörde vorzulegen sind.

Wichtig ist, dass es der Transportüberwachung ermöglicht wird, im Bedarfsfall sämtliche benötigten Informationen zu diesem Transport zur Prüfung zu beziehen. Eine qualifizierte elektronische Unterschrift ist in diesem Fall nicht erforderlich.

Beispiele zur Bereitstellung dieser Informationen sind:

  1. Der Beförderer führt ein Begleitpapier mit sich, aus denen alle relevanten Informationen hervorgehen
  2. Der Beförderer führt einen Datenträger/Medium mit sich, auf dem eBGS (und ggf. der eEN) gespeichert sind

Die zur Führung elektronischer Nachweise Verpflichteten sowie die zuständigen Behörden müssen laut § 18 Abs. 1 Satz 1 Nachweisverordnung (NachwV) die zur Nachweisführung erforderlichen

  • Erklärungen
  • Vermerke zum Fristablauf
  • Bestätigungen und Entscheidungen
  • Ausfertigungen
  • Ablichtungen
  • Anträge und Freistellungen

als strukturierte Nachrichten unter Verwendung der standardisierten Schnittstelle nach den Vorgaben der Anlage 3 zur NachwV übermitteln.

Die Neuerung hier ist, dass die bisherigen Papierformulare durch XML-Dateien ersetzt werden. Das XML-Format wurde in der Anlage 3 NachwV für Nachweisdaten verbindlich festgelegt.


Im Projekt eANV arbeiten die zuständigen Aufsichtsbehörden der Länder mit der Wirtschaft und dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) zusammen.

Diese Behörden sind:

Die Länderarbeitsgruppe "Gemeinsame Abfall-DV-Systeme" (GADSYS)

GADSYS verfolgt folgende Ziele:

  1. Aufbau, Nutzung und Weiterentwicklung gemeinsamer Programme
  2. Organisation des bundesweiten Datenverbundes
  3. Datenaustausch zur Minimierung des Arbeitsaufwands
  4. Datenbereitstellung einer länderübergreifenden Abfallstromüberwachung und Bewirtschaftung eines eigenen von den Ländern zur Verfügung gestellten Etats.

Die GADSYS setzt sich aus folgenden Gremien zusammen:

  1. Die Länderarbeitsgruppe (LAG) ist als höchstes Organ verantwortlich für Koordination der Zusammenarbeit der Länder
  2. Die Steuerungsgruppe (StG) ist u.a. zuständig für Koordination aller DV-Anwendungen
  3. Die InformationsKoordinierende Stelle Abfall DV-Systeme (IKA) ist eine Geschäftsstelle der LAG und damit Vertretung der GADSYS nach außen

InformationsKoordinierende Stelle Abfall-DV-Systeme (IKA)

Zur schnelleren Handlungsfähigkeit und Wahrung ihrer gemeinschaftlichen Interessen haben die GADSYS-Länder die Geschäftsstelle IKA eingerichtet.

Zentrale Koordinierungsstelle Abfall (ZKS-Abfall)

Die Zentrale Koordinierungsstelle der Länder – die ZKS - Abfall – ist keine Behörde, sondern eine Datenverarbeitungs-Einrichtung. Sie ermöglicht einen länderübergreifenden, bundesweit einheitlichen Datenaustausch im Rahmen der Abwicklung des Nachweisverfahrens und ist somit das zentrale Element des eGovernment im Bereich der abfallrechtlichen Überwachung.

Die ZKS - Abfall ist der Mittler zwischen Unternehmen und Behörden zur Abwicklung des Datenverkehrs. Dazu bietet sie verschiedene Funktionen und Komponenten und vergibt außerdem die erforderlichen Begleitscheinnummern (eBGS-ID) bzw. die ID für die Entsorgungsnachweise (eEN-ID).

In diesem Bereich finden Sie unsere AGB.

Unser Unternehmen misst dem Schutz Ihrer Privatsphäre und der Sicherheit Ihrer personenbezogenen Daten höchste Bedeutung bei, insbesondere in Bezug auf Wahrung Ihres Persönlichkeitsrechts bei der Verarbeitung und Nutzung dieser Informationen. Deshalb möchten wir Sie hiermit über die Art unseres Umgangs mit Ihren Daten in Kenntnis setzen und Sie über die ihnen zustehenden Rechte aufklären. Auch von uns beauftragte Dienstleister halten sich an diese Verfahrensweisen Die Webseite der SUC GmbH kann Links zu Webseiten anderer Anbieter enthalten, auf die sich diese Datenschutzerklärung nicht erstreckt.

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5. Rechte des Betroffenen

Sie haben jederzeit das Recht von uns unentgeltlich Auskunft über die von Ihnen gespeicherten personenbezogenen Daten zu verlangen sowie der Verarbeitung oder Nutzung Ihrer Daten zu widersprechen. Darüber hinaus können Sie Ihre Rechte auf Sperrung, Löschung und Berichtigung Ihrer personenbezogenen Daten gegenüber uns geltend machen.

Wir weisen Sie darauf hin, dass Sie als betroffene Person nach der EU Datenschutzgrundverordnung (EU DSGVO) folgende Rechte im Zusammenhang mit der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten haben:

  • Recht auf Auskunft laut Artikel 15 EU DSGVO

Sie haben das Recht, von uns unentgeltlich Auskunft über die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zu erhalten. Ferner hat der Europäische Richtlinien- und Verordnungsgeber der betroffenen Person Auskunft über folgende Informationen zugestanden:

  • die Verarbeitungszwecke
  • die Kategorien personenbezogener Daten, die verarbeitet werden
  • die Empfänger oder Kategorien von Empfängern, gegenüber denen die personenbezogenen Daten offengelegt worden sind oder noch offengelegt werden, insbesondere bei Empfängern in Drittländern oder bei internationalen Organisationen
  • falls möglich die geplante Dauer, für die die personenbezogenen Daten gespeichert werden, oder, falls dies nicht möglich ist, die Kriterien für die Festlegung dieser Dauer
  • das Bestehen eines Rechts auf Berichtigung oder Löschung der sie betreffenden personenbezogenen Daten oder auf Einschränkung der Verarbeitung durch den Verantwortlichen oder eines Widerspruchsrechts gegen diese Verarbeitung
  • das Bestehen eines Beschwerderechts bei einer Aufsichtsbehörde
  • wenn die personenbezogenen Daten nicht bei der betroffenen Person erhoben werden: Alle verfügbaren Informationen über die Herkunft der Daten
  • das Bestehen einer automatisierten Entscheidungsfindung einschließlich Profiling gemäß Artikel 22 Abs.1 und 4 DS-GVO und — zumindest in diesen Fällen — aussagekräftige Informationen über die involvierte Logik sowie die Tragweite und die angestrebten Auswirkungen einer derartigen Verarbeitung für die betroffene Person

Ferner steht der betroffenen Person ein Auskunftsrecht darüber zu, ob personenbezogene Daten an ein Drittland oder an eine internationale Organisation übermittelt wurden. Sofern dies der Fall ist, so steht der betroffenen Person im Übrigen das Recht zu, Auskunft über die geeigneten Garantien im Zusammenhang mit der Übermittlung zu erhalten.

Sie haben das Recht, von dem für die Verarbeitung Verantwortlichen eine Bestätigung darüber zu verlangen, ob sie betreffende personenbezogene Daten verarbeitet werden. Möchten Sie dieses Bestätigungsrecht in Anspruch nehmen, können sie sich hierzu jederzeit an einen Mitarbeiter des für die Verarbeitung Verantwortlichen wenden.

  • Recht auf Berichtigung laut Artikel 16 EU DSGVO

Sie haben das Recht, von uns die Berichtigung Sie betreffender unrichtiger bzw. unvollständiger personenbezogener Daten zu verlangen. Ferner steht der betroffenen Person das Recht zu, unter Berücksichtigung der Zwecke der Verarbeitung, die Vervollständigung unvollständiger personenbezogener Daten — auch mittels einer ergänzenden Erklärung — zu verlangen.

  • Recht auf Löschung (Recht auf Vergessen werden) laut Artikel 17 EU DSGVO

Sie haben das Recht, bei Vorliegen der in Art. 17 DSGVO genannten Voraussetzungen, die Löschung Ihrer Daten zu verlangen, sofern einer der folgenden Gründe zutrifft und soweit die Verarbeitung nicht erforderlich ist:

  • Die personenbezogenen Daten wurden für solche Zwecke erhoben oder auf sonstige Weise verarbeitet, für welche sie nicht mehr notwendig sind.
  • Die betroffene Person widerruft ihre Einwilligung, auf die sich die Verarbeitung gemäß Art. 6 Abs. 1 Buchstabe a DS-GVO oder Art. 9 Abs. 2 Buchstabe a DS-GVO stützte, und es fehlt an einer anderweitigen Rechtsgrundlage für die Verarbeitung.
  • Die betroffene Person legt gemäß Art. 21 Abs. 1 DS-GVO Widerspruch gegen die Verarbeitung ein, und es liegen keine vorrangigen berechtigten Gründe für die Verarbeitung vor, oder die betroffene Person legt gemäß Art. 21 Abs. 2 DS-GVO Widerspruch gegen die Verarbeitung ein.
  • Die personenbezogenen Daten wurden unrechtmäßig verarbeitet.
  • Die Löschung der personenbezogenen Daten ist zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung nach dem Unionsrecht oder dem Recht der Mitgliedstaaten erforderlich, dem der Verantwortliche unterliegt.
  • Die personenbezogenen Daten wurden in Bezug auf angebotene Dienste der Informationsgesellschaft gemäß Art. 8 Abs. 1 DS-GVO erhoben.
  • Recht auf Einschränkung der Verarbeitung laut Artikel 18 EU DSGVO

Sie haben das Recht, die Einschränkung der Verarbeitung Ihrer Daten zu verlangen, wenn die folgenden  Voraussetzungen des Art. 18 DSGVO vorliegen. Für die Dauer der Überprüfung der Richtigkeit der Daten können Sie dann die Einschränkung der Verarbeitung verlangen.

  • Die Richtigkeit der personenbezogenen Daten wird von der betroffenen Person bestritten, und zwar für eine Dauer, die es dem Verantwortlichen ermöglicht, die Richtigkeit der personenbezogenen Daten zu überprüfen.
  • Die Verarbeitung ist unrechtmäßig, die betroffene Person lehnt die Löschung der personenbezogenen Daten ab und verlangt stattdessen die Einschränkung der Nutzung.
  • Der Verantwortliche benötigt die personenbezogenen Daten für die Zwecke der Verarbeitung nicht länger, die betroffene Person benötigt sie jedoch zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen.
  • Die betroffene Person hat Widerspruch gegen die Verarbeitung gem. Art. 21 Abs. 1 DS-GVO eingelegt und es steht noch nicht fest, ob die berechtigten Gründe des Verantwortlichen gegenüber denen der betroffenen Person überwiegen.

Sofern eine der oben genannten Voraussetzungen gegeben ist und eine betroffene Person die Einschränkung von personenbezogenen Daten, die bei der SUC GmbH gespeichert sind, verlangen möchte, kann sie sich hierzu jederzeit an einen Mitarbeiter des für die Verarbeitung Verantwortlichen wenden.

  • Recht auf Datenübertragbarkeit laut Artikel 20 EU DSGVO

Sofern die Datenverarbeitung auf der Grundlage einer Einwilligung oder einer Vertragserfüllung beruht und diese zudem unter Einsatz einer automatisierten Verarbeitung erfolgt, haben Sie  das Recht, Ihre Daten in einem strukturierten, gängigem und maschinenlesbaren Format zu erhalten und diese an einen anderen Datenverarbeiter zu übermitteln, sofern hiervon nicht die Rechte und Freiheiten anderer Personen beeinträchtigt werden.

  • Recht auf Widerspruch laut Artikel 20 EU DSGVO

Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, jederzeit gegen die Verarbeitung sie betreffender personenbezogener Daten, die aufgrund von Art. 6 Abs. 1 Buchstaben e oder f DS-GVO erfolgt, Widerspruch einzulegen.

Die SUC GmbH verarbeitet die personenbezogenen Daten im Falle des Widerspruchs nicht mehr, es sei denn, wir können zwingende schutzwürdige Gründe für die Verarbeitung nachweisen, die den Interessen, Rechten und Freiheiten der betroffenen Person überwiegen, oder die Verarbeitung dient der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen.

  • Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde laut Artikel 77 EU DSGVO

Im Falle datenschutzrechtlicher Verstöße steht dem Betroffenen ein Beschwerderecht bei der zuständigen Aufsichtsbehörde zu. Zuständige Aufsichtsbehörde in datenschutzrechtlichen Fragen ist der Landesdatenschutzbeauftragte des Bundeslandes, in dem unser Unternehmen seinen Sitz hat. Eine Liste der Datenschutzbeauftragten sowie deren Kontaktdaten können folgendem Link entnommen werden: https://www.bfdi.bund.de/DE/Infothek/Anschriften_Links/anschriften_links-node.html.

  • Recht auf Widerruf einer datenschutzrechtlichen Einwilligung

Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, eine Einwilligung zur Verarbeitung personenbezogener Daten jederzeit zu widerrufen.

Zur Ausübung des Rechts auf Widerspruch kann sich die betroffene Person direkt jeden Mitarbeiter der SUC GmbH oder einen anderen Mitarbeiter wenden.

Möchte die betroffene Person ihr Recht auf Widerruf einer Einwilligung geltend machen, kann sie sich hierzu jederzeit an einen Mitarbeiter des für die Verarbeitung Verantwortlichen wenden.

6. Rechtliche Hinweise

Rechtsgrundlage der Verarbeitung

Bei der Verarbeitung von personenbezogenen Daten, die zur Erfüllung eines Vertrages, dessen Vertragspartei Sie sind, erforderlich sind, dient Artikel 6 Absatz 1 lit. b DSGVO als Rechtsgrundlage. Dies gilt ebenso für die Verarbeitung personenbezogener Daten bei vorvertraglichen Maßnahmen z.B. bei Anfragen zu unseren Leistungen sowie zur Erfüllung rechtlicher Verpflichtungen wie beispielsweise steuerlicher Pflichten. Soweit wir für Verarbeitungsvorgänge personenbezogener Daten eine Einwilligung der betroffenen Person einholen, dient Artikel 6 Absatz 1 lit. a EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) als Rechtsgrundlage.

Gesetzliche oder vertragliche Vorschriften zur Bereitstellung der personenbezogenen Daten

Wir klären Sie darüber auf, dass die Bereitstellung personenbezogener Daten zum Teil gesetzlich vorgeschrieben ist (z.B. Steuervorschriften) oder sich auch aus vertraglichen Regelungen ergeben kann. Mitunter kann es zu einem Vertragsschluss erforderlich sein, dass eine betroffene Person uns personenbezogene Daten zur Verfügung stellt, die in der Folge durch uns verarbeitet werden müssen. Eine Nichtbereitstellung der personenbezogenen Daten hätte zur Folge, dass der Vertrag mit dem Betroffenen nicht geschlossen werden könnte.

Datenschutz bei Bewerbungen und im Bewerbungsverfahren

Der für die Verarbeitung Verantwortliche erhebt und verarbeitet die personenbezogenen Daten von Bewerbern zum Zwecke der Abwicklung des Bewerbungsverfahrens. Die Verarbeitung kann auch auf elektronischem Wege erfolgen, beispielsweise wenn ein Bewerber entsprechende Bewerbungsunterlagen per E-Mail übermittelt. Die Daten werden zum Zwecke der Abwicklung des Beschäftigungsverhältnisses unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften gespeichert. Wird von dem für die Verarbeitung Verantwortlichen kein Anstellungsvertrag mit dem Bewerber geschlossen, so werden die Bewerbungsunterlagen zwei Monate nach Bekanntgabe der Absageentscheidung automatisch gelöscht, sofern einer Löschung keine sonstigen berechtigten Interessen des für die Verarbeitung Verantwortlichen entgegenstehen. Sonstiges berechtigtes Interesse in diesem Sinne ist beispielsweise eine Beweispflicht in einem Verfahren nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG).

  • Urheberrechte
  • Copyright 2018 SUC GmbH Alle Rechte vorbehalten.
  • Alle Texte, Bilder, Graphiken, Ton-, Video- und Animationsdateien sowie ihre Arrangements unterliegen dem Urheberrecht und anderen Gesetzen zum Schutz geistigen Eigentums. Sie dürfen weder für Handelszwecke oder zur Weitergabe kopiert, noch verändert und auf anderen Webseiten verwendet werden. Teilweise enthalten die Webseiten auch Material, das dem Urheberrecht Dritter unterliegt, die dieses zur Verfügung gestellt haben.
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7. Name und Anschrift des für die Verarbeitung Verantwortlichen

Verantwortlicher im Sinne der Datenschutz-Grundverordnung, sonstiger in den Mitgliedstaaten der Europäischen Union geltenden Datenschutzgesetze und anderer Bestimmungen mit datenschutzrechtlichem Charakter ist die:

SUC GmbH
Magazinstraße 15
01099 Dresden
Deutschland

Datenschutzbeauftragter:

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Allgemein

Unser Internet-Angebot haben wir sehr sorgfältig zusammengestellt. Es wird ständig erweitert und aktualisiert. Wir können jedoch für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Angaben keine Haftung übernehmen.

Herausgeber

SUC Sächsische Umweltschutz-Consulting GmbH
Magazinstraße 15
D-01099 Dresden

Telefon: +49 (0)351 / 4454100
Telefax:+49 (0)351 / 4454144
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Geschäftsführer Klaus Scherler, Detlef Heise, Olaf Kretschmer, Holger Vogel 
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer nach § 27a UStG DE811137050
Handelsregister HRB 1864 / Amtsgericht Dresden

Design & Programmierung

stroberry - webdesign (Dr. Anika Strobach)
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Immer dann, wenn Abfall nicht zu vermeiden ist, bedarf es verantwortungsvoller Lösungen.

Innovative, ökologisch und wirtschaftlich vertretbare Lösungen zum sachgemäßen Umgang und zur Rückführung in den Stoffkreislauf und, wenn nicht anders möglich, zur Beseitigung der Abfälle sind gefragt.

Deshalb bietet die SUC GmbH die Komplettbetreuung Ihrer abfallwirtschaftlichen Probleme an. Die SUC GmbH verfügt über hochqualifiziertes Personal sowie eigene Behandlungsanlagen.

Dies ermöglicht es uns, auch Ihr spezielles Entsorgungsproblem individuell, kostengünstig und unter Berücksichtigung der jeweils geltenden gesetzlichen Vorschriften zu lösen.

Der Vierjahreszeitenbaum

  • Vierjahreszeitenbaum

Der „Vierjahreszeitenbaum“ schmückt eine ehemalige graue Fassade im Abfallzwischenlager Meerane.
Die Fassade war jahrelang kein schöner Anblick.

Um diese Fassade neu zu gestalten, hatten Mitarbeiter der Niederlassung Meerane die Idee mit dem „Vierjahreszeitenbaum“, passend zum Umweltschutz.

Künstlerisch wurde diese Idee von einem Meeraner Graffiti-Künstler namens „Tasso“ umgesetzt.
„Tasso“, mit bürgerlichem Namen Jens Müller, konnte seine Fähigkeiten und Werke u.a. auch schon in Shanghai zeigen und ausstellen.

Inzwischen gibt er seine Fähigkeiten an viele junge Nachwuchskünstler weiter.

Ihre Ansprechpartner und Kontaktdaten finden Sie hier: Unternehmensstruktur

Zentrale

Trotz der aktuellen Ausnahmesituation sind wir weiterhin uneingeschränkt     für sie da.

Magazinstraße 15
01099 Dresden

Geschäftsführung:
Tel: 0351 44 54 100

Fachbereich Finanzen / Controlling / Verwaltung: 
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